Vienna Trouble Crew

Seglertreffen in neuer Location !

Auch Renate hat sich das nicht entgehen lassen !

Photos aus dem hungrigen Kojoten :

Nach langer Zeit wieder ein

Seglertreffen !

Lange hat es gedauert, aber am Donnerstag den 14. Februar haben wir wieder ein Treffen stattfinden lassen. Diesmal im 7. Bezirkt beim hungrigen Kojoten, ein bodenständiges Wiener Beisl mit guter Küche und amikaler Atmosphäre. Ausgesucht bzw. Vorgeschlagen hat das Lokal X-Large Herbert, der es meistens nach dem Fußballspielen besucht, um den Kalorienhaushalt nach dem Training wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das erklärt wahrscheinlich auch, dass Renate das Lokal auch gut kennt. Ausser Ihr waren Herbert, Rudi, Günther mit Hündin , Gerhard, Christian, Harry und meine Wenigkeit gekommen, um ausgezeichnet zu Speisen und natürlich auch gepfegte Biere bzw. gepflegten Wein zu sich zu nehmen. Als ich dann in der Speisekarte gelesen habe, dass das Lokal von Brigitte Killmeyer geführt wird, mußte ich die Wirtin fragen, ob SIe mit dem Killy`s Getränkemarkt- Killmeyer etwas zu tun hat. So ist es auch. Der, mittlerweile verstorbene Killmeyer war Ihr Onkel. Ich habe Ihn gekannt, weil ich bei Ihm zu Hause die Alarmanlage eingebaut habe. So klein ist die Welt. Also, bis zum nächsten Treffen !!

Nachrichten, News

Nächstes Seglertreffen: Donnerstag 28.03.2019 um 1800 beim hungrigen Kojoten !

Neue Regelung für Sommer-

Winterzeit - Umstellung!

Da hat sich das EU-Parlament wieder etwas

besonderes einfallen lassen !

Ptolemäus hatte schon 150 n.Chr. als erstes ein Gradnetz mit Längen und Breitengraden in Verwendung. Dennoch dauerte es bis ins 19.Jahrundert, bis der Greenwich-Nullmeridian sich durchsetzte. Früher war Mittag für den jeweiligen Ort der Zeitpunkt des höchsten Sonnenstands. Im Zeitalter der Industrialisierung wurden, durch die immer größeren, schnell zurücklegbaren Distanzen die Längengrade und Zeitzonen eine unverzichtbare Norm, Von der Postkutsche bis zur Eisenbahn konnten nun genauere Fahrpläne erstellt werden. Dazugehörige Uhren mit Hemmung konnten nun auch global relativ genau abgestimmt werden. Dann kam Benjamin Franklin 1784 auf die Idee der Sommerzeit, mit welcher die längere Tagesdauer Energiesparend ausgenutzt werden kann. Erstmals ließ Wilhelm II im 1. Weltkrieg die Uhren umstellen, 1973 wurde Sie wegen der Ölkrise in Europa eingeführt. Deutschland und die Schweiz beschlossen Sie erst 1980. Österreich wartete bis 1979, mitunter darum, weil es verkehrstechnische Probleme mit Schweiz und Deutschland befürchtete. Aber wie auch immer, es bestand zwischen Längengrad und Tageszeit immer ein weltumspannender Zusammenhang und schlussendlich ist die Zeitumstellung zumindest Europaweit fixiert und einheitlich, was ja auch für unsere Verkehrsplanung sehr wichtig ist. Das können unsere bananengeradebiegenden EU- Abgeordneten ja nicht so stehen lassen ! Da kam Ihnen der aufkeimende Missmut und die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit der Sommerzeit gerade Recht.
Obwohl die Sommerzeit eigentlich kein Problem darstellt. Pflanzen richten sich sowieso nach der Sonne, die Tiere nach den Pflanzen. Viele Menschen, wie zum Beispiel Bauern, richten sich nach den Tieren oder Pflanzen. Ruheständler, Arbeitslose, Freiberufler, Künstler und viele Andere werden wohl auch nicht so betroffen sein und der Industrie ist der kleine Lichtanteil an Stromersparnis seit Erfindung der LED längst egal. Bleibt also ein geringer Teil von Menschen, die Probleme mit der Zeitumstellung haben. Und da die EU-Abgesandten immer auf sich hören, haben Sie heute, augenscheinlich inspiriert von der österreichischen Feiertagslösung, beschlossen die Sommerzeit abzuschaffen. Aber nicht ganz ! Denn stattdessen kann sich Jeder EU-Staat aussuchen, ob er nur mehr in Meridianzeit, oder ständig in Sommerzeit lebt. „Echt jetzt???“ Was das für die europäische Koordination von Zeit-, Fahr,- Zug- und Flugplänen bedeutet, inkl. Anpassung der dazugehörigen Software wage ich nicht abzuschätzen. Milliarden von elektronischen Geräten müssen umgestellt werden, oder weggeschmissen. Mich freut‘s. Ich muss bei fast allen meinen Kunden die Programmierung des von mir verkauften Produkts ändern. Schönes Körberlgeld. Lustiger Effekt: Endlich haben wir eine Zeitmaschine: Würde Österreich nun die „Normalzeit“ wählen und Tschechien die Sommerzeit dann würde ich als Fluggast von Wien nach Prag um 10 Minuten vor meinen Abflug ankommen. Und das in der eigentlich gleichen Zeitzone. Hehe! Also BITTE, wenn schon aus, dann Alle aus oder alle Ein, aber ALLE !! Sonst erfinden die Briten vielleicht da auch noch eine dritte Lösung!
© 2019 Adalbert Musil Last Update 23.03.2019
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Seglertreffen in neuer Location !

Auch Renate hat sich das nicht entgehen

lassen !

Photos aus dem hungrigen Kojoten :

Nach langer Zeit wieder ein

Seglertreffen !

Lange hat es gedauert, aber am Donnerstag den 14. Februar haben wir wieder ein Treffen stattfinden lassen. Diesmal im 7. Bezirkt beim hungrigen Kojoten, ein bodenständiges Wiener Beisl mit guter Küche und amikaler Atmosphäre. Ausgesucht bzw. Vorgeschlagen hat das Lokal X-Large Herbert, der es meistens nach dem Fußballspielen besucht, um den Kalorienhaushalt nach dem Training wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das erklärt wahrscheinlich auch, dass Renate das Lokal auch gut kennt. Ausser Ihr waren Herbert, Rudi, Günther mit Hündin , Gerhard, Christian, Harry und meine Wenigkeit gekommen, um ausgezeichnet zu Speisen und natürlich auch gepfegte Biere bzw. gepflegten Wein zu sich zu nehmen. Als ich dann in der Speisekarte gelesen habe, dass das Lokal von Brigitte Killmeyer geführt wird, mußte ich die Wirtin fragen, ob SIe mit dem Killy`s Getränkemarkt-Killmeyer etwas zu tun hat. So ist es auch. Der, mittlerweile verstorbene Killmeyer war Ihr Onkel. Ich habe Ihn gekannt, weil ich bei Ihm zu Hause die Alarmanlage eingebaut habe. So klein ist die Welt. Also, bis zum nächsten Treffen !!

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Winterzeit - Umstellung!

Nächstes Seglertreffen: Donnerstag 28.03.2019 um 1800 beim hungrigen Kojoten !

Da hat sich das EU-Parlament wieder

etwas besonderes einfallen lassen !

Ptolemäus hatte schon 150 n.Chr. als erstes ein Gradnetz mit Längen und Breitengraden in Verwendung. Dennoch dauerte es bis ins 19.Jahrundert, bis der Greenwich-Nullmeridian sich durchsetzte. Früher war Mittag für den jeweiligen Ort der Zeitpunkt des höchsten Sonnenstands. Im Zeitalter der Industrialisierung wurden, durch die immer größeren, schnell zurücklegbaren Distanzen die Längengrade und Zeitzonen eine unverzichtbare Norm, Von der Postkutsche bis zur Eisenbahn konnten nun genauere Fahrpläne erstellt werden. Dazugehörige Uhren mit Hemmung konnten nun auch global relativ genau abgestimmt werden. Dann kam Benjamin Franklin 1784 auf die Idee der Sommerzeit, mit welcher die längere Tagesdauer Energiesparend ausgenutzt werden kann. Erstmals ließ Wilhelm II im 1. Weltkrieg die Uhren umstellen, 1973 wurde Sie wegen der Ölkrise in Europa eingeführt. Deutschland und die Schweiz beschlossen Sie erst 1980. Österreich wartete bis 1979, mitunter darum, weil es verkehrstechnische Probleme mit Schweiz und Deutschland befürchtete. Aber wie auch immer, es bestand zwischen Längengrad und Tageszeit immer ein weltumspannender Zusammenhang und schlussendlich ist die Zeitumstellung zumindest Europaweit fixiert und einheitlich, was ja auch für unsere Verkehrsplanung sehr wichtig ist. Das können unsere bananengeradebiegenden EU-Abgeordneten ja nicht so stehen lassen ! Da kam Ihnen der aufkeimende Missmut und die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit der Sommerzeit gerade Recht. Obwohl die Sommerzeit eigentlich kein Problem darstellt. Pflanzen richten sich sowieso nach der Sonne, die Tiere nach den Pflanzen. Viele Menschen, wie zum Beispiel Bauern, richten sich nach den Tieren oder Pflanzen. Ruheständler, Arbeitslose, Freiberufler, Künstler und viele Andere werden wohl auch nicht so betroffen sein und der Industrie ist der kleine Lichtanteil an Stromersparnis seit Erfindung der LED längst egal. Bleibt also ein geringer Teil von Menschen, die Probleme mit der Zeitumstellung haben. Und da die EU-Abgesandten immer auf sich hören, haben Sie heute, augenscheinlich inspiriert von der österreichischen Feiertagslösung, beschlossen die Sommerzeit abzuschaffen. Aber nicht ganz ! Denn stattdessen kann sich Jeder EU-Staat aussuchen, ob er nur mehr in Meridianzeit, oder ständig in Sommerzeit lebt. „Echt jetzt???“ Was das für die europäische Koordination von Zeit-, Fahr,- Zug- und Flugplänen bedeutet, inkl. Anpassung der dazugehörigen Software wage ich nicht abzuschätzen. Milliarden von elektronischen Geräten müssen umgestellt werden, oder weggeschmissen. Mich freut‘s. Ich muss bei fast allen meinen Kunden die Programmierung des von mir verkauften Produkts ändern. Schönes Körberlgeld. Lustiger Effekt: Endlich haben wir eine Zeitmaschine: Würde Österreich nun die „Normalzeit“ wählen und Tschechien die Sommerzeit dann würde ich als Fluggast von Wien nach Prag um 10 Minuten vor meinen Abflug ankommen. Und das in der eigentlich gleichen Zeitzone. Hehe! Also BITTE, wenn schon aus, dann Alle aus oder alle Ein, aber ALLE !! Sonst erfinden die Briten vielleicht da auch noch eine dritte Lösung!